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Ein natürlicher zellulärer Prozess, bei dem der Körper beschädigte oder funktionsgestörte Bestandteile abbaut und recycelt. Beim Fasten steigt die Autophagie deutlich – ein zentraler biologischer Mechanismus hinter den Langzeitgesundheitseffekten längerer Fasten.
Autophagie ist die „Reinigung“ auf Zellebene und steigt mit der Fastendauer. Man spürt sie nicht direkt, aber sie gehört zu den biologischen Effekten längerer Fastenperioden.
Die Zeit, in der keine Kalorien aufgenommen werden.
Der typische Verlauf körperlicher und mentaler Zustände während eines Fastens.
Zustand, in dem der Körper mehr Fett als Kohlenhydrate als Energie nutzt.
Fettoxidation ist der Abbau von Fett zur Energiegewinnung.
Der Punkt, an dem nach Glykogenverbrauch Fett zur Hauptenergiequelle wird.
Zustand, in dem der Körper Energie spart, weil er knappe Nahrung wahrnimmt – Stoffwechsel und Gewichtsverlust können verlangsamen.
Konkrete Beweise, die durch das Erledigen von Aktionen entstehen — wie abgeschlossene Fasten, protokollierte Mahlzeiten oder tägliche Schrit…
Fasten, bei dem nur Wasser getrunken wird – keine Kalorien. Strengste Form, oft 24–72 Stunden.