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Der Geh-Tracker ist ein Timer-basierter Sitzungs-Tracker. Du tippst Start, wenn du losgehst, und Stopp, wenn du fertig bist. Das Tempo wird über einen Geschwindigkeitsschieber gesetzt — Schritte und Distanz werden aus der vergangenen Zeit und deinem gewählten Tempo abgeleitet.
Er nutzt kein Telefon-GPS, keinen Schrittzähler des Telefons und kein Wearable — nichts läuft im Hintergrund und horcht auf Bewegung. Wenn die App während eines Spaziergangs geschlossen wird, läuft die Sitzung beim erneuten Öffnen ab der gespeicherten Startzeit weiter, weil nur die Zeitstempel überleben müssen.
Für Nicht-Geh-Workouts erfasst Andere Aktivität loggen eine Sitzung mit Dauer und Kalorienverbrauch, ohne so zu tun, als wäre es ein Spaziergang gewesen.
Tägliche Schritt- und Distanz-Ziele sitzen in deinem Profil — setze, was zu deinem Denken passt. Die 7-Tage-Statistikkarte auf dem Geh-Bildschirm zeigt deine letzte Woche auf einen Blick: Summen und ob du jedes Tagesziel erreicht hast. Es gibt keinen Mehrwochen-Streak-Zähler, was verhindert, dass ein schlechter Tag in ein Motivationsproblem umkippt.
Nutze den Timer, wenn du wirklich startest — einen Spaziergang aus dem Gedächtnis nachzutragen senkt die Genauigkeit schnell. Setze dein Tempo ehrlich; das bestimmt die Kalorien- und Distanz-Schätzungen. Behandle „Manuelle Dauer" als Korrektur für Timer-Fehler, nicht als Abkürzung, um den Timer ganz zu überspringen.
Starte mit einer realistischen Zahl. Schon 5.000 Schritte sind eine sinnvolle Basis, wenn du aktuell wenig aktiv bist.
Das Ziel ist tägliches Volumen über Wochen und Monate. Ein leichtes, nachhaltiges Tempo schlägt einen harten Walk pro Woche.
Konstanz summiert sich. Nutze den Tracker, damit tägliche Bewegung zu einer nicht verhandelbaren Gewohnheit wird.
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Walking-Tracker
The web app works on every device, including iPhone. Android users can also install the native app from the Play Store.
Mit stabiler Kalorienkontrolle kann allein Gehen spürbaren Fettabbau bringen. Es erhöht den Tagesumsatz ohne den Heißhunger und Erholungsbedarf harter Einheiten.
6.000–10.000 Schritte sind für viele ein guter Rahmen. Schon 5.000 sind ein großer Schritt, wenn du vorher kaum aktiv warst.
Für Fettabbau wenig. Der Verbrauch hängt vor allem von Distanz und Körpergewicht ab, nicht von der Geschwindigkeit. Geh in einem Tempo, das du täglich halten kannst.
Für die meisten ist Gehen langfristig tragfahrer. Laufen verbrennt pro Minute mehr, steigert aber oft den Hunger und braucht Erholung. Gehen gewinnt bei Beständigkeit.
Nicht zwingend. Vorhersehbares tägliches Gehen schlägt über 90 Tage fast immer unregelmäßige High-Intensity-Einheiten.
Eher ein praktischer Richtwert als eine heilige Grenze. Manche kommen mit weniger gut zurecht, andere profitieren von mehr. Entscheidend ist: klar über deinem Ist-Wert und realistisch wiederholbar.
In kleine Blöcke teilen und an Routinen hängen: zehn Minuten vor der Arbeit, nach dem Mittag, kurz beim Telefonat, abends. So kommt ein solides Volumen ohne eine große Extra-Session zusammen.
Bewegung genau dann, wenn viele wieder sitzen. Es mildert oft das Nach-Essen-Tief und hilft beim Schrittesammeln. Für Abnehmen verbindet es Essen mit Struktur statt mit langer Ruhe danach.
Lege dein Essfenster fest, starte den Timer und lasse die App deine Konstanz über die Zeit verfolgen.
Verfolge lange Fastenphasen mit Fortschrittsstufen, klaren Meilensteinen und einem strukturierten Abschlussplan.
Protokolliere dein Gewicht täglich und beobachte den Trend statt Einzelwerte, um echten Fortschritt zu verstehen.
Verfolge tägliche Schritte, schätze deinen Kalorienverbrauch und baue die Gewohnheit auf, die dein Defizit tragfähig macht.
Logge Mahlzeiten einmal, nutze sie täglich wieder und halte deine Kalorienaufnahme an einem Ort an dein Ziel gekoppelt.

Der strukturierte Challenge-Modus — leg ein Zielgewicht fest, wähle 30 bis 180 Tage, und die App aggregiert jeden Eintrag aus Essen, Gehen und Gewicht in eine Timeline. Mit Sponsoring freigeschaltet.