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Wiederkehrende Mahlzeiten nutzen, um Entscheidungsmüdigkeit und Überessen zu reduzieren.
Weniger „Was esse ich?“-Momente, weniger impulsive Auswahl. Bekannte Portionen sind leichter planbar und stabilisieren die Aufnahme über Wochen.
Wiederanlauf der Verdauung nach einer Fastenphase.
Alle Essentscheidungen auf eine einfache Regel reduzieren, z. B. während des Fastens nichts zu essen.
Verfügbarkeit und Sichtbarkeit von Essen, die das Verhalten beeinflussen.
Hunger aus Routine oder Uhrzeit, nicht aus echtem Energiebedarf.
Gewichtszunahme durch die physische Masse von Essen und Flüssigkeit im Körper.
Hindernisse beseitigen, die die Einhaltung erschweren.
Vorhersehbare Lebensmittel, bei denen Portionskontrolle leicht fällt.
Die Umgebung so strukturieren, dass Versuchungen sinken und Entscheidungen einfacher werden.